Help-Center · 8 Antworten
Apps, Scan und Pflanzenpflege
Antworten zur PLANT-ID App, zu Scan, Übernahme, Pflegeplan, Journal, Erinnerungen und gemeinsam betreuten Pflanzen.
01Muss ich vor dem ersten Scan eine App installieren?
Nein. Ein gültiger NFC- oder QR-Scan öffnet zunächst ein responsives Pflanzenprofil im Browser. Die App bietet danach zusätzlichen Nutzen wie Sammlung, Kamera, Push-Nachrichten, Offline-Funktionen und Care Sharing.
02Wie übernehme ich eine Pflanze?
Im öffentlichen Profil wählen Sie ‚Zu meinen Pflanzen hinzufügen‘. Nach Anmeldung oder Registrierung wird die konkrete Pflanzeninstanz Ihrem Konto zugeordnet und kann mit Raum, Standort und Pflegekontext ergänzt werden.
03Gibt PLANT-ID feste Gießintervalle vor?
Nein. Starre Intervalle können zu Fehlpflege führen. PLANT-ID formuliert prüfbare Handlungen, zum Beispiel die oberen Zentimeter des Substrats zu kontrollieren und nur bei tatsächlicher Trockenheit zu gießen.
04Welche Pflegeereignisse kann ich dokumentieren?
Vorgesehen sind unter anderem Gießen, Düngen, Besprühen, Umtopfen, Schneiden, Kontrollieren, Behandeln, Standortwechsel und Fotos. Optionale Mengen, Produkte und Notizen ergänzen den Eintrag.
05Was zeigt der Bereich ‚Heute‘?
Er priorisiert fällige Prüfungen, kritische Hinweise und die aktuell wichtigste Handlung. Nicht jede Pflanze erzeugt täglich eine Aufgabe; ein sinnvoller Hinweis kann ausdrücklich ‚Heute nichts tun‘ lauten.
06Wie funktioniert das Pflanzenjournal?
Pflegeereignisse, neue Blätter, Blüten, Fotos, Umtopfen, Standortwechsel und Probleme bilden eine chronologische Pflanzenbiografie. Später können daraus Wachstumsverläufe entstehen.
07Kann ich Pflanzen mit anderen Personen teilen?
Care Sharing ist für Eigentümer, Mitpfleger, temporäre Urlaubsvertretungen, Betrachter und Dienstleister vorgesehen. Rollen begrenzen sichtbar, wer welche Informationen sehen und Aktionen ausführen darf.
08Wie geht PLANT-ID mit Pflanzenproblemen um?
Der Problem-Flow sammelt Fotos und strukturierte Beobachtungen, zeigt mögliche Ursachen mit Unsicherheit und schlägt vorsichtige nächste Schritte vor. Eine KI-Einschätzung wird nicht als sichere Diagnose dargestellt.
